Nepal

Erst betroffen, dann vergessen

Nepal, immer noch im Schutt

In Nepal warten noch immer viele Betroffene auf ihren Anteil an den Hilfsgeldern - 3,5 Milliarden Euro hat die Staatengemeinschaft zur Verfügung gestellt. Die Regierung jedoch gehe den Wiederaufbau nur zögerlich an, kritisieren Hilfsorganisationen. Verschlimmert wurde die Situation durch einen Importstopp an der Grenze zum wichtigen Handelspartner Indien.

Die Madhesi, eine Minderheit im Süden Nepals, hatten Anfang Februar mit einer Blockade gegen eine Verfassungsänderung der Regierung protestiert - wahrscheinlich mit Indiens Unterstützung. Der eigentliche Wiederaufbau kommt erst nach der Aufhebung der Blockade so richtig in Schwung.

Der Zugang zu dem besonders schwer von den Beben betroffenen Gebiet Langtang ist auch ein Jahr danach nicht oder nur unter erheblichen Schwierigkeiten möglich.

drucken

Werben Sie für unsere Projekte

Werben Sie für unsere Hilfsprojekte! Hier finden Sie Materalien die sie für die Werbung verwenden können:

Demnächst zum herunterladen:

Spendenkonto:

Hilfsverein Evangelikaler Christen
Sparkasse Ried/Haag
IBAN: AT14 2033 3000 0016 9037 (AT142033300000169037)
BIC: SP RHA T21 (SPRHAT21XXX)

Stichwort: Nepalhilfe