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Elberfelder Übersetzung der Heiligen Schrift

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Zeitschrift: DNS

Die Neue Schöpfung
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Gebete
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Beschäftigung

Die Bibel geht davon aus, dass Arbeit etwas Normales ist, das Gott für die Menschheit bestimmt hat (1. Mose 1, 27-28; 2,15).

Doch die Heilige Schrift gebietet uns auch, nichts außer Gott anzubeten – Arbeitssüchtige aufgepasst! Wir sollten somit unseren Arbeitsplatz (oder uns selbst) nicht allzu ernst nehmen. Bedenkens wert sind hierbei die Zehn Gebote mit der entsprechenden Einzelaussage, die speziell davor warnt, die Arbeit zum Götzen zu machen (2. Mose 20, 8-11).

Unsere Arbeit im Berufsalltag sollten wir so verrichten, als ob Gott unser Arbeitgeber ist. Die Bibel sagt in Epheser 6, 7-8 „ Tut es nicht, um gesehen zu werden und euch bei ihnen einzuschmeicheln. Betrachtet euch vielmehr als Sklaven des Christus, die Gottes Willen von Herzen gern tun. Seid euren Herren wohlgesonnen, und dient ihnen in der Überzeugung, dass ihr es für den Herrn und nicht für Menschen tut.“ Paulus zeigt einen Aspekt auf, den wir oft vergessen: Arbeit muss nicht stumpfsinnig sein, weil wir sie zur Ehre Gottes tun können. Wie jeder Bereich unseres Menschseins kann unsere Arbeit – welcher Art sie auch sein mag – den Herrn ehren. .“ Es kommt also auf die Einstellung an, die jemand an seinem Arbeitsplatz an den Tag legt. „Bei allem, was ihr tut, arbeitet von Herzen, als würdet ihr dem Herrn dienen und nicht den Menschen!“ (Kolosser 3, 23).

Arbeitnehmer sollten vertrauenswürdig sein. Die Bibel sagt in Sprüche 25, 13: „Wie kühlender Schnee am Erntetag, so ist ein treuer Bote für den, der ihn schickt: eine erfrischende Freude für seinen Herrn.“

Christen sollten als solche Menschen bekannt sein, die in allem ihr Bestes geben. Die Bibel sagt in Titus 2, 9-10: „Die Sklaven sollen ihren Herren in allem gehorchen und ihnen gefällig sein. Sie sollen nicht widersprechen und nichts unterschlagen, sondern ihnen treu und zuverlässig dienen, damit sie in allem der Lehre von unserem Gott und Retter Ehre machen.“

Eine Ausbeutung der Arbeiter durch den Arbeitgeber entgeht Gott nicht. So sagt die Bibel in Jakobus 5, 4: „Das Geschrei der Arbeiter ist vor den Herrn, den Allmächtigen, gekommen.“

Ein Mann, der es versäumt zu arbeiten, um seine Familie zu versorgen, verleugnet aber den Glauben. Die Bibel sagt in 1. Timotheus 5, 8: „Wenn aber jemand sich weigert, für seine Angehörigen zu sorgen – vor allem für die, die mit ihm unter einem Dach leben –, dann hat er seinen Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Ungläubiger.“

 

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